für die Silvestergala von http://pl0g.de/
"Online" Kategorie
@font-face
2009-12-20
Meine neuste Faszination sind die neumodischen typografischen Möglichkeiten die sich aus den HTML5-Hacks cufón oder typeface.js via Javascript/Canvas und schließlich der CSS-Technik @font-face ergeben. Endlich keine umständlichen Image-Replacement-Hacks mehr!
Eine Revolution in der Typografie für Web-Design kündigt sich an, die bereits kommerziell verwertet wird – zum Beispiel vom Schriftenhaus Fontshop via Typekit als gehostete DRM-Lösung. Meine leise Kritik daran habe ich bereits in den Kommentaren eines Videos mit Erik Spiekermann hinterlassen. [s. auch]
Gerrit von praegnanz.de hat vor ein paar Tagen begonnen Typekit einzusetzen und ist auf einige Probleme mit Nutzern von WIndows und Linux gestoßen.
Ich habe jetzt hier in diesem Blog angefangen @font-face zu verwenden. Aktuell benutze ich einen kostenlos erhältlichen Schnitt der Schrift Zag von Fontfabric für Überschriften und in der Seitenleiste, da dies vorbildlicherweise in der EULA der Schrift erlaubt ist.
Daher würde mich interessieren, ob die Überschrift dieses Artikels in eurem Browser so aussieht:

Falls nicht, freue ich mich über einen Kommentar, der den Unterschied erklärt und am schönsten wäre ein Screenshot, der den Unterschied zeigt. Bitte nennt auch Browser, Version und Betriebssystem – Bei Windows© bitte angeben, ob ClearType® aktiviert ist. Danke!
Mehr Quellen zur weiteren Recherche zum Thema: @font (Tobias Otte) bei Twitter, das Working Draft des W3C, nicewebtype.com, fontembedding.com, Paul Irish, FontSquirrel Generator.
Frag’ mich mal.
2009-12-13
Anonym und unverbindlich, was auch immer:
Ich antworte, wenn ich will: Bisherige Antworten bei formspring.
Möglicherweise hat er recht
2009-11-29
… aber urteilt selbst (bei 0:50 beginnt der wichtige Satz):
@philipbanse im Gespräch mit @saschalobo und drei anderen »wichtigen« Bloggertypen aus Deutschland. Mehr solche Interviews mit »Meinungsmachern« sollen folgen. [Update: Hier nämlich.]
7 Wave Invites
2009-11-10
Habe genau acht sieben Einladungen für Google Wave.
Für die ersten sieben Kommentare (von verschiedenen IP-Adressen).
Dazu muss die e-Mail-Adresse korrekt angegeben werden.
Sonst Essig.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und sowieso.


