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"HowTo" Kategorie


CSS Tools FTW!


2011-06-08

In der letzten Zeit gestalte ich immer öfter direkt in CSS oder schreibe Codern meine Idee zumindest in Code auf. Dabei muss man andauernd irgendwas im Internet nachschauen. Was, wie, wie genau, warum nicht und in welchem Browser etc.

Hier eine Liste von hilfreichen Referenzen, Tools, Dings; hauptsächlich damit ich sie selbst schneller wiederfinde:
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How to customize border and background of a Facebook Like Box


2011-05-25

Some time ago Facebook changed the way to embed their popular Like Box for Facebook Pages. Until then you could link to a specific css-file to change the look of your box. This seemingly is no more. The deprecated code might still be supported for now, but I consider it a bad idea to build on stuff that will explode sooner or later.

Discussing a website layout with a client, the question came up, in which way the look of such a box could be manipulated. I had to google more than usually to find a hint, quite a layout-hack actually.
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Buzz-Notifikations-E-Mails aus der GMail-Inbox per E-Mail-Filter filtern


2010-02-10

Je mehr man Google Buzz nutzt, umso mehr E-Mails kommen an, weil man benachrichtigt wird wenn jemand einen eigenen Buzz annotiert, oder in einem von mir annotierten Buzz annotiert. Ihr wißt, was ich meine – die Mails, die man bei Facebook auch abstellen kann …

[Update 2]

Die einfachste Lösung per is:buzz hat Chris Messina geflickert (cc by-nc-sa):


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@font-face


2009-12-20

Meine neuste Faszination sind die neumodischen typografischen Möglichkeiten die sich aus den HTML5-Hacks cufón oder typeface.js via Javascript/Canvas und schließlich der CSS-Technik @font-face ergeben. Endlich keine umständlichen Image-Replacement-Hacks mehr!

Eine Revolution in der Typografie für Web-Design kündigt sich an, die bereits kommerziell verwertet wird – zum Beispiel vom Schriftenhaus Fontshop via Typekit als gehostete DRM-Lösung. Meine leise Kritik daran habe ich bereits in den Kommentaren eines Videos mit Erik Spiekermann hinterlassen. [s. auch]

Gerrit von praegnanz.de hat vor ein paar Tagen begonnen Typekit einzusetzen und ist auf einige Probleme mit Nutzern von WIndows und Linux gestoßen.

Ich habe jetzt hier in diesem Blog angefangen @font-face zu verwenden. Aktuell benutze ich einen kostenlos erhältlichen Schnitt der Schrift Zag von Fontfabric für Überschriften und in der Seitenleiste, da dies vorbildlicherweise in der EULA der Schrift erlaubt ist.

Daher würde mich interessieren, ob die Überschrift dieses Artikels in eurem Browser so aussieht:

Zag als Überschrift per @font-face auf Chrome beta Mac

Falls nicht, freue ich mich über einen Kommentar, der den Unterschied erklärt und am schönsten wäre ein Screenshot, der den Unterschied zeigt. Bitte nennt auch Browser, Version und Betriebssystem – Bei Windows© bitte angeben, ob ClearType® aktiviert ist. Danke!

Mehr Quellen zur weiteren Recherche zum Thema: @font (Tobias Otte) bei Twitter, das Working Draft des W3C, nicewebtype.com, fontembedding.com, Paul Irish, FontSquirrel Generator.

Spinne, Gebirge oder Balken?


2009-01-20

Diagramme und Graphen sind meine geheime Obsession. Und ich werde immer ganz traurig, wenn jemand eine Darstellungsart wählt, die nicht zu den Daten oder der Aussage passt.

Freundlicherweise gibt es da Abhilfe. Nämlich ein Flussdiagramm, das hilft den Darstellungstyp zu entscheiden. Bitte alle, die mehr als einmal im Leben ein Diagramm machen, also hier das PDF jetzt besorgen.

Damit es nicht so oft in diese Richtung geht:

colorblindness
Abbildung von GraphJam.

[via Lifehacker]

Bonuslinks: datavisualization.ch, flowingdata.com

Twitiquette Aushandlung – ? Retweets


2009-01-15

Interessant, wie sich die Community bei Twitter, die Regeln untereinander selbst aushandelt, weiterträgt und sofort adaptiert:

twitter-search

Stowe Boyd bloggt heute darüber, wie er gut er das Zeichen ? zur Einleitung von Retweets, also wörtlichen Wiederholungen eines Tweets fände. Zuerst hat es anscheinend sogar @ev selbst benutzt.

Vor 2 Tagen hat sich @mspro über diese neuaufkommende Unart beschwert.

Im Prinzip ist gegen das Aufgreifen eines Tweets ja nichts zu sagen. Das wörtliche Nochmaltwittern ist dann auch schön, wenn es um den Wortwitz oder ähnliches geht.

Bis gerade war noch üblich so etwas mit Retweet: oder kurz RT einzuleiten. Da dann der @username des Autors folgt, wird der Quellenbezug hergestellt und durch das Prefix das Senden eines @reply verhindert, den im Zweifel nur der Autor und gemeinsame Follower bekommen würden.

So dienen Retweets quasi als Empfehlung eines Tweets oder eher noch des entsprechenden Autors.
Es gibt bereits Charts über die meistretweeteten User bei retweetradar. Das Firefoxplugin Powertwitter fügt eine entsprechende Retweet-Funktion in die Twittertimeline ein und prefixed RT dazu. (Powertwitter hat leider einen Umlautbug, daher empfehl ich das im Moment deutschen User nicht … gefixt)

Wörtlich ist aber nicht immer nötig und nervt auch ziemlich, wenn z.B nur der Link im Tweet interessant ist. Da wäre es für alle schöner, wenn man sich die Zeit nimmt, selbst zu formulieren und den Verweis auf die Quelle mit einem via @username hintenanzuschließen, wie das auch bei Wörtlichem etwa twibble auf Symbian macht.

Vergleichbar ist das durchaus mit Blogposts die Blogposts aufgreifen. Komplettes Zitieren wird da auch eher ungern gesehen und ein via-Verweis am Beitragsende wird auch erwartet.

Beim AIR-Client thwirl kan man den Aufbau eines Retweets in den Settings selbst zusammenschrauben. Cool!

Wie auch immer: ? wäre also wahrscheinlich das Zeichen der Wahl, denn es ist nur ein Einziges sind leider drei.

Und vor allem stellt es auch bildlich gut dar was gemeint ist, im Gegensatz zu RT. Außerdem nicht auf Twitter beschränkt.

Nur wie gibt man es ein? Ich habe keine Ahnung. Die Zwischenablage ist da wohl ein Freund.
(Siehe auch twitterkeys !)
Computer nennen das Zeichen wohl auch: %E2%99%BA
Schön wäre, wenn Clients und Add-Ons es direkt automatisch davorbauen würden. Twitter selbst könnte die Funktion natürlich auch einbauen, aber da hat man traditionell eher Zögern zu erwarten. Sind doch #hashtags auch noch nicht wirklich unterstützt.

Jetzt ist aber auch gut. So wichtig ist das alles gar nicht. Kommentiert was ihr denkt oder macht doch wie ihr wollt.

[Ich fasse mal aus den Kommentaren zusammen:

  • ? ist schick, hat aber mehr byte als 1, spart also nix und kann man nicht per SMS oder auf Telefonen eingeben oder lesen und auch per Tastatur nicht erreichbar …
  • > wäre eine Alternative
  • via vorne geht ja auch

nur ganz echt mal: RT fand ich nie toll, nichtsprechend und billig, das sollten wir nicht mehr machen ;)

follow-up bei /Message: How To Type ? On Mac, And The Reasons Why Not]

Lifestreaming


2008-12-27

Gut, ich kenn mich quasi aus mit Lifestreaming. Also aggregiertem Social-Web-Inhalt etc.

Ich habe Profile bei identoo, lifestream.fm, kenne lifestrea.ms, profilactic und iminta. Soup.io find ich auch toll. Swurl sowieso.

Außerdem mag ich pixelsebis Ideen zu dem Themenfeld. Ich habe bei rednix nico über Kakuteru gelesen, aber keinen invite. Habe noch nicht die Nerven die Lust die Zeit genug Ahnung Sweetcron zu installieren oder gar noserub.

Alle WordPress-Plugins die sowas können waren irgendwie nicht ideal.LifeStream ist da wohl noch das beste, vielleicht probier ich das irgendwann mal. Dann hätte ich meine Daten endlich in meiner eigenen Datenbank, was das eigentliche Ziel ist.

Trotzdem wollte ich den ganzen Inhalt, zumindest den zeitnahen, auf meiner eigenen Seite zumindest darstellen. Ich bin ja so genügsam.

Also habe ich jetzt das friendfeed-Widget auf eine eigene Seite geklebt, so wie ich es gerade bei @gleonhard gesehen habe. Wie einfach. (Das WordPress-Widget in der Sidebar habe ich ja schon ein paar Wochen. Ihr habt das nicht gemerkt, weil ihr ja nur meinen RSS-Feed abonniert habt, wenn überhaupt. Das ist schon ok.)

Noch ein paar Microbuttons dazu, und erstmal gut.

Friendfeed ist einfach der ausgereifteste Dienst, zumindest wenn es um Aggregation geht; sowohl zum Publizieren, als auch zum Konsumieren. Denn es kann Quellen ausblenden und vor allem erlaubt es Kommentare. Das verwirrt zwar, weil dann an mehreren Orten kommentiert werden kann, aber das ist es allemal wert, wenn dadurch ein zumindest halbwegs lebendiges Social Network entsteht. Quasi irgendwie wie Facebook, nur ohne eingesperrt sein. Und die guten Newsfeed-Features haben die auch von Friendfeed gelernt …

Bevor ich jetzt aber über den Unterschied von SixGroups, Mybloglog, Google Friendconnect, Facebook Connect nachdenke, mach ich mir ne Stulle und überlege was ich bei den Hackern morgen anziehn soll.

[mehr zum Thema beim Lifestreamblog …]

Und motion schau ich mir übermorgen an.

[siehe auch Robert, später im Dezember]